Der Bürgermeister von Leifers, Giovanni Seppi, und die Vizebürgermeisterin, Debora Pasquazzo, zeigen sich hocherfreut über die Eröffnung des neuen Gemeinschaftshauses, das am 3. Juni offiziell seinen Betrieb aufgenommen hat und den Bürgerinnen und Bürgern bereits mit zahlreichen Diensten zur Verfügung steht.
„Die Realisierung dieser Struktur ist ein wichtiger Meilenstein für unsere gesamte Gemeinschaft und für den Sozial- und Gesundheitssprengel“, erklären der Bürgermeister und die Vizebürgermeisterin. „Wir möchten dem Land, dem Sanitätsbetrieb und allen Personen, die mit großem Einsatz und Professionalität auf dieses Ergebnis hingearbeitet haben, unseren aufrichtigen Dank aussprechen.“
Das neue Gemeinschaftshaus wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, gesundheitliche und soziale Dienste unter einem Dach zu vereinen, um so den Zugang zur Versorgung zu erleichtern und die Qualität der Betreuung für die Bürger zu verbessern. Seit dem ersten Tag sind bereits zahlreiche grundlegende Dienste aktiv, darunter der Pflegedienst, die Familienberatungsstelle, fachärztliche Ambulatorien, die Blutabnahmestelle sowie der Dienst für kleine Notfälle. Dadurch wird eine zeitnahe und koordinierte Antwort auf die Bedürfnisse der Bevölkerung gewährleistet.
„Wir schätzen es ganz besonders, dass viele Dienste ab Tag eins einsatzbereit sind: Das beweist konkret den Willen, die Struktur funktionell und nah an den Bedürfnissen der Menschen zu gestalten“, unterstreichen sie.
Gleichzeitig bleibt der Blick fest auf die zukünftige Entwicklung der Einrichtung gerichtet.
„Wir blicken mit Zuversicht auf die kommenden Monate und Jahre, damit das Gemeinschaftshaus weiter mit für unser Gebiet wichtigen Diensten ausgebaut werden kann. Als besonders wichtig erachten wir dabei die Verlegung der Kinderärzte in die Struktur, die Fertigstellung und Aktivierung der Abteilung für Palliativpflege sowie die schrittweise Erweiterung des sanitären und sozialfürsorglichen Angebots.”
Die neue Einrichtung ist ein Bezugspunkt nicht nur für Leifers, sondern für das gesamte Einzugsgebiet des Sprengels. Sie trägt dazu bei, eine moderne, integrierte und bürgernahe territoriale Gesundheitsversorgung zu stärken, die in der Lage ist, die Menschen auf ihrem gesamten Pflegeweg zu begleiten.
„Wir werden die Entwicklung dieses strategischen Projekts im Interesse unserer Gemeinschaft weiterhin aufmerksam verfolgen, mit dem Ziel, immer vollständigere und effizientere Dienste für alle Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.“